Google Panda in Deutschland gestartet

August 12, 2011

Google Panda ist nun auch in Deutschland gestartet. Auf dem Google Webmaster Blog wurde heute mitgeteilt, dass Google Panda ab sofort für alle Sprachen ausgerollt wurde – mit Ausnahme von chinesisch, japanisch und koreanisch.

Die wissenschaftliche Auswertung der Erfahrungen mit den gleichen Algorithmus-Änderungen für englischsprachige Inhalte, die im März 2011 eingeführt wurden, hat laut Google zu einer deutlichen Verbesserung der Suchqualität geführt und insbesondere Content-Farmen bestraft.

Das wird auch in dem nachfolgenden Video von letzter Woche thematisiert, in dem die Google Mitarbeiter Matt Cutts, Ben Gomes and Amit Singhal einen Einblick in die Funktionsweise der Suche geben.

Quelle: Google Webmaster Blog

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Google+ und die Social Circles

Juli 2, 2011

Google + und die Idee der Social Circles: Paul Adams, bis Dezember 2010 Senior UX Researcher bei Google, hatte vor einem Jahr bereits eine vielbeachtete Präsentation veröffentlicht.

Schaut man sich die Präesentation jetzt nach dem Launch der Testversion von Google+ an, so erinnern die darin präsentierten Ideen doch ganz erheblich an die Circles von Google+. Paul Adams arbeitet mittlerweile übrigens bei Facebook.

Erste Präsentation vor einem Jahr:

Zweite Präsentation vor drei Monaten:

Ferner hat Paul Adams einen sehr guten Blogbeitrag über Social Circles verfasst. Im November wird sein Buch „Grouped: How small groups of friends are the key to influence on the social web (Voices That Matter).“ erscheinen.

Quelle: TechCrunch und weiterführende Recherchen

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Smartphones & E-Mail-Marketing: 10 Tipps

Juni 17, 2011

Beim E-Mail-Marketing für Smartphones sind einige Besonderheiten zu beachten. Laut Go Smart Studie 2012 sind E-Mails immer noch eine der meistgenutzten Funktionen auf mobilen Endgeräten. Damit Mailings und Newsletter auch auf den zahlreichen Smartphone-Varianten richtig dargestellt werden, hat kajomi zehn nützliche Tipps hinsichtlich Design und Inhalt veröffentlicht, die natürlich nicht gänzlich neu sein können und teilweise  auch schon für Desktop-PCs und Notebooks gültig waren.

1.) Führen Sie einen Browsertest durch. Ermitteln Sie, wie viel Prozent Ihrer E-Mail-Empfänger die E-Mails auf mobilen Endgeräten lesen und welche Smartphones sie nutzen. Konzentrieren Sie sich auf die relevanten Systeme und optimieren Sie Ihre Mailings und Newsletter für diese.

2.) Fassen Sie sich beim Absendernamen und Betreff kurz. Seien Sie aussagekräftig und konkret. Beim iPhone 3G und 4 beispielsweise wird in Outlook der Absendername nach 22 Zeichen abgeschnitten, der Betreff nach 32 Zeichen (in der vertikalen Ansicht ohne Anhang). Wichtige Wörter müssen also nach vorn.

3.) Bieten Sie immer einen Link zu einer Web-Version des Newsletters an. Der Link sollte auf eine für mobile Endgeräte optimierte Webseite führen. Das World Wide Web Consortium empfiehlt eine maximale Gesamtgröße von 20 KB für mobile E-Mails und Webseiten. Das sorgt für geringe Ladezeiten.

4.) Vermeiden Sie Flash, Javascript, Frames und Pop-ups auf mobilen Websites oder Landingpages, da manche Geräte solche Seiten nicht darstellen können. Auch das Layout sollte übersichtlich sein.

5.) Besonders wichtig bei HTML-Mails: Betiteln Sie das Alt-Tag in den URLs der Bilder. Bei einigen mobilen Endgeräten ist die Bildanzeige in den Grundeinstellungen ausgeschaltet. Auch wenn Bilder nicht dargestellt werden können, erfährt der Leser so zumindest, was angezeigt werden sollte.

6.) Für den Inhalt gilt: Fassen Sie sich so kurz wie möglich und liefern Sie relevante Informationen. Ihre wichtigste Nachricht sollte nach dem Öffnen sofort sichtbar sein. Dazu gehören auch Call-to-Action-Buttons. Branding-Elemente sind am besten oben oder mittig platziert.

7.) Passen Sie das Design an. Die Displaygröße von Smartphones variiert zwischen den einzelnen Geräten, deshalb ist ein Mittelmaß von 320 Pixeln empfehlenswert. Aufgrund der Breite empfiehlt sich ein säulenartiges Layout für die E-Mail. Sidebars oder mehrere Spalten erschweren die Lesbarkeit.

8.) Denken Sie an dicke Finger. Da der User das Interface mithilfe der Finger bedient, sollte genug Platz sein, um Links treffgenau anzusteuern. Oftmals muss der User dafür jedoch die Zoomfunktion nutzen. Ordnen Sie Links oder Buttons nicht direkt untereinander an und lassen sie rundherum genug Platz. Apple empfiehlt für Links und Buttons eine Größe von 29 x 44 Pixeln – das Maß einer durchschnittlichen Fingerspitze.

9.) Designen Sie am besten ein universell einsetzbares Mailingtemplate, das auf den wichtigsten Geräten eine gute Performance garantiert. Denn natürlich lesen Smartphone-Besitzer nicht immer jede E-Mail auch auf ihrem Smartphone, sondern an dem Gerät, das ihnen gerade am nächsten ist – das kann auch der Laptop oder PC sein.

10.) Zu guter Letzt: Probieren geht über Studieren. Testen Sie Ihre Mailings und Newsletter auf verschiedenen mobilen Endgeräten, Betriebssystemen, in Browsern und E-Mail-Clients.

Quelle: kajomi

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Social Commerce Summit 2011

Juni 16, 2011

Social Commerce Summit 2011: Am 21. und 22. Juni 2011 steht auf dem ersten Social Commerce Summit in Wiesbaden der F-Commerce im Fokus.

Themenschwerpunkte:

  • Selling with Social Media – Einkaufen mit Freunden als neue Erlösquelle oder Tool zur Markenbindung?
  • Show me the Money – Erfolgsbeispiele aus dem In- und Ausland
  • Deals, Places & Co. – Wie Marken auf einen Schlag Zugang zu Millionen von Nutzern erhalten
  • Mobile Couponing – Lokale Schnäppchen und Deals für die junge, web-affi ne Zielgruppe als Treiber für den stationären Handel
  • Spielend zu mehr Umsatz – Wie der Gamification-Hype um Spiele, wie Farmville und Foursquare auch zum Umsatzbooster für Ihren Online-Shop wird
  • Empfehlungsmarketing im E-Commerce – Was steckt hinter der neuen Macht der Verbraucher?
  • Social Shopping for Engaged Consumers – Wieviel Interaktion will der Kunde?
  • The Future of Shopping Clubs – Verkaufen im Community-Zeitalter als Dauerbrenner im E-Commerce
  • Social Crowdsourcing and User Generated Products – Die Community auf dem Weg von Markenträgern zu Markenmachern

Referenten (u.a.):
Dr. Paul Marsden, Syzygy Group; Sebastian Schmidt, Groupon; Sven Bagemihl, VZ-Netzwerke; Christopher Maaß, brands4friends.de; Daniela Block, XING; Thorben Fasching, Director Marketing & User Experience, hmmh multimediahaus; Christian Clawien, Head of Social & Emerging Media, Interone; Prof. Dr. Manfred P. Zilling, Professor für Wirtschaftsinformatik, Private Hochschule Göttingen

Quelle: Social Commerce Summit 2011

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Dialogmarketing Gipfel 2011

Juni 16, 2011

Dialogmarketing Gipfel 2011: Am 23. und 24. August 2011 wird in Frankfurt der Dialogmarketing Gipfel 2011 veranstaltet.

Themen:

  • Dialogmarketing 2011 – Aktuellste Zahlen, Trends und Entwicklungen
  • Herausforderungen und Erfolgsprinzipien des Dialogmarketings – Heute und in Zukunft
  • Best of Dialogmarketing
  • Old Media vs. New Media – Erfolgreiche Cross Media Kommunikation
  • B2B Dialogmarketing
  • CRM und Kundenbindungsmanagement
  • Direktmarketing und Datenschutz
  • Dialog 2.0 – Die neue Macht der Kunden
  • Effizienter Kundendialog – Targeting und Behavioral Advertisment
  • Erfolgstrategien über alle Kanäle – Print, E-Mail, Lokal, Mobile

Parallel dazu finden zwei Workshops zu den Themen Social Media- und Mobile-Marketing statt.

Referenten (u.a.):

Andreas Krick, American Express; Annett Fibian, Beiersdorf; Marion Dalmyn, Deutsche Postbank; Dominique Zink, Ergo Versicherungsgruppe; Christian Müller, Fidor Bank; Alexandra Scheifgen, Handelsblatt; Kerstin Jourdan, ING-DiBa; Joachim Fauth, Reader‘s Digest; Dr. Michael Müller, dm-drogerie markt; Lutz Heinel, Telekom Deutschland.

Quelle: Dialogmarketing Gipfel 2011

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SEO Rankingfaktoren 2011: Aktuelle Umfrageergebnisse und Checklisten

Mai 8, 2011

SEO Rankingfaktoren 2011: Rand Fishkin von SEOmoz hat erste Erkentnisse seiner diesjährigen SEO-Umfrage veröffentlicht. Die Ergebnisse deuten teilweise auf erhebliche Verschiebungen der Rankingfaktoren bei Google hin.

In diesem Zusammenhang ist auch ein aktueller SEO-Artikel von Gründerszene.de interessant. Dieser Artikel beschreibt, wie angeblich bei den Samwer Brüdern SEO betrieben wird.

Unübersichtlich, aber sehr umfangreich und ziemlich aktuell ist die SEO-Checkliste von Vaughn Aubuchon.

Die Rankingfaktor-Übersicht des Search Engine Journals aus 2010 ist auch interessant. Das gilt auch für die im Jahr 2010 vom IAB Switzerland erstellten Ranking-Kriterien, die ebenfalls auf einer Umfrage basieren. Sonja Gottschalk hatte dieses IAB-Ranking dann in einem SEO-Poster visualisiert.

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Rückblick: Wiesbadener Media & Marketingkongress

April 17, 2011

Der Wiesbadener Media & Marketingkongress am 14. April 2011 hatte zahlreiche hochkarätige Redner.  Nachfolgend finden sich einige Kernaussagen der subjektiv interessantesten Aussagen.

Vortrag „Sieben unbequeme Thesen zur Zukunft des Marketings“
von Prof. Dr. Tobias Langner, Bergische Universität Wuppertal

  • Marketinginvestitionen lohnen sich – besonders wenn sie langfristig ausgelegt sind. Dagegen spricht, das gerade die durchschnittliche Verweildauer von CMOs bei nur 26 Monaten liegt. Die durchschnittliche Verweildauer von CEOs liegt immerhin bei 44 Monaten.
  • Prominente in der Werbung bringen nichts, denn sie verleihen Marken kein eigenes Profil.
  • 31% der CMOs in DAX Unternehmen haben keine Berufserfahrung im Marketing

Vortrag „GAP zwischen Mediennutzung und Mediaspendings?“
von Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg (HHL) und Dr. Raimind Wildner (GfK):

  • Längsschnittuntersuchung von 2005 bis 2010
  • 43 Marken aus dem Bereich FMCG: 20 Gewinner, 23 Verlierer
  • Gewinner: Durchschnittliche Werbeausgaben: 11,9 Mio. EUR / Jahr
  • Verlierer: Durchschnittliche Werbeausgaben 4,4 Mio. EUR /Jahr
  • Gewinnermarken nutzen mehr unterschiedliche Medien: Gewinner nutzen durchschnittlich 5,7 Medien und Verlierer 4,6 Medien
  • Online: Gewinner nutzen zu 80% Online-Medien, Verlierer nutzen zu 57% Online-Medien.
  • Insgesamt ist der Anteil der Online-Werbespendings jedoch bei unter 5%.
  • Zahl verschiedener Werbefilme: Gewinnermarken 7,25 Filme, Verliermarken 8,65 Filme. D.h. Gewinner nutzen weniger verschiedene Filme, d.h. eine höhere Konstanz.
  • Anteil der Marken, die einen Slogan verwenden: Gewinnermarken: 95%, Verliermarken: 96%.
  • Loyalitätsgewinner nutzen öfter Slogans aber variieren diese weniger
  • Fazit der Redner:

1. Der absolute und relative Werbedruck unterscheidet Gewinner- von Verlierermarken
2. Gewinnermarken zeichnen sich durch eine breitere Abdeckung des Media-Mix aus
3. Gewinnermarken integrieren Online-Werbung in stärkerem Umfang
4. Aber: Es besteht vielfach ein erhebliches Gap zwischen Käufer- und Web-Reichweiten
5. Prägnanz und Kontinuität in der Markenbotschaft zahlen auf die Loyalität ein
6. Multisensuale Markenerlebnisse und POS-Kommunikation wurden nicht untersucht
7. Aber: Live Communication & Virtual Communication = Potentiale für neue Markenerlebnisse

Diskussion „Werschöpfung durch Kommunikation – Wohin die Reise geht“

  • Manfred Kluge: Mediaagenturen haben sehr stark in die Messbarkeit von marketing investiert
  • Dr. Ralf Nöcker: Der GWA möchte die fehlende Verbindung von Finanzen und Marketing herstellen
  • Katja Anette Brandt: Neben den klassischen KPIs wurde bisher die Messung der Soft Factors vernachlässigt


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Markenbildung und Werbeeffizienz in digitalen Zeiten

April 8, 2011

Markenbildung und Werbeeffizienz in digitalen Zeiten lautet das Motto des Wiesbadener Media & Marketing Kongresses 2011 am 14. April 2011 im Kurhaus Wiesbaden.

Der Kongress unterzieht die aktuellen Marketing- und Kommunikations-Strategien einem kritischen Zukunfts-Check und möchte zeigen, wie die werbungtreibende Wirtschaft strategisch die Herausforderungen der neuen Kommunikationstechnologien umsetzen kann.

Zu den Themen gehören beispielsweise:

  • Sieben unbequeme Thesen zur Zukunft des Marketings
  • Zwischen Klassik und Social Media – Mediennutzung im Wandel
  • GAP zwischen Mediennutzung und Mediaspendings?
  • Best-Practice-Beispiele

Impression: Wiesbadener Media- und Marketingkongress vom Vorjahr

Zu den Referenten gehören unter anderem Margret Dreyer (Deutsche Postbank AG), Torsten Müller (Carglass), Christoph Keese (Axel Springer), Christian von den Brincken (Mediacom), Prof. Dr. Tobias Langner (Bergische Universität Wuppertal), Prof. Dr. Manfred Spitzer (Uniklinik Ulm), Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg (Handelshochschule Leipzig) und Dr. Raimund Wildner (GfK Verein).

Neben den Vorträgen findet außerdem auch die vielversprechende Diskussion „Wertschöpfung durch Kommunikation – Wohin die Reise geht“ statt.

Teilnehmer dieser Diskussion sind: Oliver Blecken, Geschäftsführer MediaCom Agentur für Mediaberatung GmbH; Katja Anette Brandt, Managing Director Group Vizeum Deutschland; Manfred Kluge, CEO OMNICOM Media Group Germany; Dr. Ralf Nöcker, Geschäftsführer GWA und Joachim Schütz, Geschäftsführer OWM.

Download: Vollständiges Kongressprogramm
Quelle: Website des Wiesbadener Media- und Marketingkongress

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Real-Time Bidding (RTB) & Online-Werbung: Studien zum Marktvolumen und aktuelle Trends

März 20, 2011

Real-Time Bidding (RTB) & Online-Werbung: Admeld veröffentlichte zusammen mit Forrester Research im Februar 2011 eine Studie zum Marktvolumen von Real-Time Bidding (RTB). Gemäß dieser Zahlen wurden im Jahr 2010 in den USA 353 Millionen US-$ via RTB investiert. Für 2011 wird ein Wachstum auf 823 Millionen US-$ prognostiziert.

Michael Barrett, CEO von Admeld, sieht zudem eine starke Korrelation zwischen den USA und beispielweise UK und Deutschland. Auf der Admeld Plattform haben sich die UK-Spendings in den letzten 6 Monaten vervierfacht und in Deutschland sogar verzwölffacht.

Im Juni 2010 hat Google übrigens 81 Millionen US-$ für den Kauf von Invite Media ausgegeben. Invite Media ist ein Unternehmen, das sich mit Real-Time Bidding (RTB) beschäftigt und gehört zur DoubleClick Divison von Google. Kernprodukt ist der sogenannte Bid Manager, eine „universal buying platform for display media“.

Nach Angaben von Mediapost vom 18.03.2011 hat DoubleClick (Google) gerade damit begonnen, „In-Stream Video-Werbung“ auf YouTube via Real-Time Bidding (RTB) auszuliefern. Zugriff darauf haben zunächst nur einige DoubleClick Ad Exchange Kunden.

Gemäß einer Studie zum Thema Real-Time Bidding (RTB) von Digiday und Google unter 317 Media-Marktteilnehmern, möchten in diesem Jahr 87,8% der Mediaeinkäufer  Real-Time Bidding (RTB) einsetzen. Im Jahr 2010 lag dieser Wert noch 75,5%. Vermutlich beziehen sich die genannten Prozentsätze auf die USA, aus den veröffentlichten Studiendetails geht nicht hervor, in welchen Märkten die Studienteilnehmer tätig sind.

Weitere wichtige Anbieter im Real-Time Bidding sind Unternehmen wie z.B. AppNexus oder auch Rubicon Project. Ob die oben genanten Prognosen auch so für Deutschland eintreffen ist abzuwarten (und unwahrscheinlich). Die Enwicklung der kommenden Monate bleibt jedenfalls sehr dynamisch und spannend.

Quellen:
Studie zum Real-Time Bidding (RTB) Marktvolumen

Google kauft Invite Media
Real-Time Bidding via DoubleClick Ad Exchange
Studie zum Thema Real-Time Bidding (RTB) von Digiday und Google

Downloads:
Powerpoint-Präsentation: RTB-Studienergebnisse von Digiday und Google
Admeld-Studie „RTB Hits The Mainstream“

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Online-Werbemarkt Deutschland im Jahr 2010

März 13, 2011

Der Online-Werbemarkt in Deutschland ist 2010 um insgesamt 26 Prozent auf 5,4 Milliarden EUR gewachsen. Der Online-Anteil am Mediamix beträgt nun 19,2 Prozent des Gesamtwerbemarkts. Damit hat das Internet zum ersten Mal die Gattung Zeitungen (19,0 Prozent) knapp überrundet und sich als zweitstärkstes Werbemedium im Mediamix positioniert.

Zum Vergrößern bitte Anklicken

Der Vorjahresvergleich zeigt, dass klassische Online-Werbung erneut am stärksten von der positiven Entwicklung des Online-Werbemarktes profitiert hat. Mit einer Zuwachsrate von 35 Prozent gegenüber dem Vorjahr hat sie 2010 zum ersten Mal die 3-Milliarden-Euro-Grenze überschritten. Mit insgesamt 3.151 Millionen EUR verzeichnet sie damit den höchsten Wert der drei betrachteten Segmente.

Auf Platz zwei liegt die Suchwortvermarktung mit 1.867 Millionen EUR und einer Wachstumsrate von 15 Prozent gegenüber 2009. Es folgen die Affiliate-Netzwerke mit 339 Millionen EUR und einem Zuwachs von 10 Prozent.

Für 2011 prognostiziert der OVK  ein Wachstum des gesamten Online-Werbemarkts von 16 Prozent auf über 6 Milliarden EUR.

Download: OVK Online-Report 2011/01 als PDF-Dokument
Quelle: OVK im BVDW

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