Facebook-Werbeformen: Aktuelle Komplettübersicht

Januar 31, 2013

Facebook führt in kurzen Intervallen Änderungen bei den Werbeformen durch. Daher war es an der Zeit, dass vor einigen Tagen ein aktuelles Facebook Media Kit veröffentlicht wurde, welches sämtliche Anzeigenformate und gesponsorten Meldungen in einem Dokument enthält. Die Übersicht der Facebook Werbeformen gibt auch Hinweise zu den optimalen Einsatzfeldern im Hinblick auf die Kampagnenziele.

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Social Branding

Juni 23, 2012

Social Branding heißt das neue Buch aus der Buchreihe von Springer Gabler in Kooperation mit W&V. Herausgeber sind Prof. Dr. Matthias Schulten, Artur Mertens und Andreas Horx.

Das Thema Social Branding wurde bislang weder in der wissenschaftlichen Literatur noch von Praxis-Ratgebern insofern aufgegriffen, dass man managementorientierte Aspekte der Markenführung in sozialen Medien berücksichtigt. Das Buch Social Branding schließt diese Lücke erfolgreich.

Das Buch gliedert sich in fünf Teile:

  • Grundlagen des Social Branding
    Themen u.a.: Demokratisierung der Markenführung; Rechtliche Rahmenbedinungen bei Markenführung in sozialen Medien
  • Erfolgsfaktoren des Social Branding
    Themen u.a.: Praxisbeispiele; Vom Konsumenten zum Markenbotschafter; Steigerung der Interaktionsraten von Fans; Performance Optimierung
  • Branchenspezisches Social Branding
    Beispiele wie u.a. MasterCard; Harley-Davidson und aus dem Bereich B2B Social Media
  • Controlling des Social Branding
    Themen u.a.: Kennzahldefinitionen Return on Social Branding; Measurement & Monitioring

Zusammen mit einem der drei Herausgeber, Artur Mertens, habe ich in dem Fachbuch einen 18-seitigen Artikel mit dem Titel „Social Brand Loyalty – Soziale Markenloyalität durch systematisches Interagieren mit Fans“ geschrieben, der sih wie folgt gliedert:

1  Einführung
2  Aktuelle Entwicklungen
2.1 Soziale Medien legen zu
2.2. Interaktionsraten nehmen ab
2.3. Folgen für die Marke
3  Ursachen für den Rückgang der Interaktionsrate
3.1 Qualität der Inhalte
3.2 Qualität der Interaktion
4  Maßnahmen zur Steigerung der Interaktionsrate
4.1. Zahl der Postes optimieren
4.2 Themen der Posts besser auf Interkation zuschneiden
4.3 Interaktionsangebote schaffen
4.4 Differenzierter auf Fans eingehen
4.5 Systematisch Brand Advocates gewinnen
5  Steigerung der Interaktionsraten am Beispiel Starbucks
6  Zusammenfassung und Fazit
Literaturverzeichnis

Der Artikel zeigt wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig praxisorientiert,  wo Fehler und Ursachen für schlechte Interaktionsraten liegen und welchen Maßnahmen ganz konkret geeignet sind, um die Fan-Interaktion zu steigern.

Der zunächst hoch erscheinende Preis von 69,95 EUR ist für das inhaltlich und verarbeitungstechnisch hochwertige Fachbuch dennoch absolut angemessen.

Bibliographie: Social Branding, Strategien – Praxisbeispiele – Perspektiven, Schulten, Matthias; Mertens, Artur; Horx, Andreas (Hrsg.), 2012, 472 Seiten, 174 Abbildungen, 50 in Farbe, ISBN 978-3-8349-3224-2.

Quelle: Social Branding

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Google+ Ripples: Social Media Visualisierungstool

Oktober 27, 2011

Google+ Ripples ist ein neues Tool das die Verbreitung von Nachrichten in Google+ grafisch analysiert.  Auf Google+ wurde Anfang Oktober ein Beitrag über Social Media & Journalismus von mir gepostet, der insgesamt bislang 9 mal öffentlicht geteilt wurde. In Google+ Ripples wird die Verbreitung des Artikel sehr schön visualisiert.

Derzeit ist die Funktion nicht für jedermann aktiviert, allerdings kann man sie dennoch über einen Umweg nutzen:

Neben dem Namen eines Autors stehen in Google+ Artikeldatum und Uhrzeit. Klickt man darauf, so erhält man die individuelle URL für einen Artikel. Wenn man den URL-Teil hinter dem „/posts/“ an die URL „https://plus.google.com/ripples/details?activityid=“ anhängt, so erhält man den Ripple seines Beitrages, z.B.
https://plus.google.com/ripples/details?activityid=BLXPFsG1d7X
.

Quelle: Google Blog

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Öffentliche Google Plus Beiträge werden in Suche integriert

August 13, 2011

Google hat nun damit begonnen, öffentliche Google Plus Beiträge in seine Suchergebnisse zu integrieren. Veröffentlicht jemand aus den eigenen Circles einen öffentlichen Google Plus Artikel, so wird dieser Beitrag bei einer inhaltlich passenden Suche angezeigt, sofern man selbst eingeloggt ist.

Das Video unten ist bereits vom Februar 2011 und wurde veröffentlicht, um die Google Social Search zu erklären, bei der damals noch Twitter integriert war. Das Prinzip bleibt das gleiche, nur wurde nun Google+ statt Twitter integriert.

Quellen: Google Insigth Search und gpluseins.de

Weitere Beiträge zum Thema:
Google+ und die Social Circles
SEO Rankingfaktoren 2011: Aktuelle Umfrageergebnisse und Checklisten

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Social Commerce Summit 2011

Juni 16, 2011

Social Commerce Summit 2011: Am 21. und 22. Juni 2011 steht auf dem ersten Social Commerce Summit in Wiesbaden der F-Commerce im Fokus.

Themenschwerpunkte:

  • Selling with Social Media – Einkaufen mit Freunden als neue Erlösquelle oder Tool zur Markenbindung?
  • Show me the Money – Erfolgsbeispiele aus dem In- und Ausland
  • Deals, Places & Co. – Wie Marken auf einen Schlag Zugang zu Millionen von Nutzern erhalten
  • Mobile Couponing – Lokale Schnäppchen und Deals für die junge, web-affi ne Zielgruppe als Treiber für den stationären Handel
  • Spielend zu mehr Umsatz – Wie der Gamification-Hype um Spiele, wie Farmville und Foursquare auch zum Umsatzbooster für Ihren Online-Shop wird
  • Empfehlungsmarketing im E-Commerce – Was steckt hinter der neuen Macht der Verbraucher?
  • Social Shopping for Engaged Consumers – Wieviel Interaktion will der Kunde?
  • The Future of Shopping Clubs – Verkaufen im Community-Zeitalter als Dauerbrenner im E-Commerce
  • Social Crowdsourcing and User Generated Products – Die Community auf dem Weg von Markenträgern zu Markenmachern

Referenten (u.a.):
Dr. Paul Marsden, Syzygy Group; Sebastian Schmidt, Groupon; Sven Bagemihl, VZ-Netzwerke; Christopher Maaß, brands4friends.de; Daniela Block, XING; Thorben Fasching, Director Marketing & User Experience, hmmh multimediahaus; Christian Clawien, Head of Social & Emerging Media, Interone; Prof. Dr. Manfred P. Zilling, Professor für Wirtschaftsinformatik, Private Hochschule Göttingen

Quelle: Social Commerce Summit 2011

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Social Media Werbung: Studie zur Budgetverteilung

Februar 6, 2011

Social Media Werbung: In der Studie „Worldwide Social Network Ad Spending: 2011 Outlook“ wird Facebook für dieses Jahr ein Werbeumsatz von 4 ,05 Milliarden US-$ prognostiziert. Für das Jahr 2012 beträgt die Schätzung 5,74 Millarden US-$. Für Twitter werden 150 Millionen US-$ im Jahr 2011 und 250 Millionen US-$ im Jahr 2012 vorhergesagt.

Insgesamt werden für 2011 weltweite Social Media Werbeumsätze von knapp 6 Milliarden US-$ prognostiziert, wovon 3,1 Milliarden US-$ auf die USA entfallen. Der prognostizierte Weltmarktanteil von Facebook im Jahr 2011 liegt demnach bei 68%.

Quelle: eMarketer

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Erfolgsfaktoren von Social Media Marketing

Dezember 12, 2010

Die Marktforscher von Firefly Millward Brown eruieren in einer aktuellen Studie die Erfolgsfaktoren von Social Media Marketing. Es zeigt sich, dass viele Unternehmen Social Media noch nicht strukturell in ihrer Organisation verankert haben. Häufig gibt es keinen dezidierten Ansprechpartner. Social Media passt oft nicht zu den bisher gängigen Strukturen und Ansätzen der Markenkommunikation.

Einige Marken befürchten, dass ihnen die passenden Inhalte für Social Media fehlen, andere geben an, ihnen mangele es am grundsätzlichen Verständnis für Nutzer, Plattformen und Verhaltensregeln in sozialen Netzwerken.  

Zwei typische Herangehensweisen haben sich herausgebildet, die sich beide negativ auf die Marke auswirken können:

1. Entzieht sich eine Marke Social Media, kann sich dies negativ auf Aktualität und Relevanz für bestimmte Zielgruppen auswirken.

2. In sozialen Netzwerken ohne entsprechende Kenntnisse aktiv zu sein, kann große Probleme hervorrufen. Dies gilt insbesondere, wenn traditionelle Marketingansätze auf Social Media übertragen werden.

Grundsätzlich fordern User in sozialen Netzwerken, dass sich Marken ähnlich wie befreundete Kontakte verhalten. Marken, die zum Beispiel auf Facebook aktiv sind, sollten User nicht in ihrem Nutzungsverhalten beeinträchtigen, indem sie beispielsweise Werbung schalten, die lediglich den Eindruck erweckt, man wolle Usern Produkte oder Leistungen aufzwängen bzw. sie zum Kauf animieren wie beim Online Shopping.  Es geht vielmehr um nachhaltiges Interesse und belastbare Beziehungen.

User werden extrovertierter, sie teilen mehr über ihre Persönlichkeit im Social Web mit – „too much information“ gibt es nicht mehr. Im Gegensatz dazu werden sie zunehmend sensibler im Umgang mit Daten wie Geburtsdatum oder Postanschrift. Der Grund: User haben Angst von Werbetreibenden ausgenutzt zu werden, wenn sie derartige persönliche Informationen preisgeben.

Für Marken im Bereich Social Media konnten drei Erfolgsfakotren identifiziert werden:

  • Agieren Sie als Freund, nicht als Unternehmen im Social Web
  • Bauen Sie Beziehungen zu Konsumenten auf, versuchen Sie nicht Ihre Produkte und Leistungen zu verkaufen.
  • Stichwort Struktur – denken Sie an Communities, nicht an eine typische Shopping-Plattform.

Für die Studie wurden Personen zwischen 18 und 50 Jahren aus 15 Ländern (Australien, Brasilien, China, Indien, Indonesien, Kolumbien, Niederlande, Singapur, Spanien, Südafrika, Thailand, Tschechische Republik, UK, USA und Vietnam) befragt und entsprechend ihrer Nutzung von Social Media (hoch vs. gering) in zwei Gruppen unterteilt. Die Rekrutierung fand sowohl online als auch offline statt.

Quelle: Firefly Millward Brown

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